1. Tag / Samstag, 30. Juli 2005 (Photos):
Strecke: St. Margrethen - Appenzell
Distanz: 36.5 km
Gesamter Aufstieg: 1292 m
Höchster Punkt: 1250 m (Gäbris)
Fahrtzeit: 3 Std. 55 min.
Morgens um 8 Uhr starteten wir mit unseren Bikes von Ehrendingen nach Baden, von wo uns die SBB über Zürich, Winterthur und St. Gallen nach St. Margrethen brachte. Bei bedecktem Himmel kurbelten wir also los in Richtung Gäbris und genossen beim Restaurant "Rössli" unsere erste Picknick-Pause der Tour. Dass wir uns anschliessend auch noch Kaffee und Kuchen gönnten, fand wohl Petrus nicht so toll. Kurz nach der Weiterfahrt begann es zu schütten, und wir konnten uns schon einmal darauf vorbereiten, was uns in den nächsten Tagen immer wieder erwarten würde. Bei zum Teil dichtem Nebel erreichten wir den höchsten Punkt des Tages auf dem Gäbris. Vom 360°-Panorama leider keine Spur! Die Weiterfahrt durch das Dörfchen Gais nach Appenzell konnten wir dann immerhin wieder im trockenen hinter uns bringen. Trotzdem waren wir froh, dass wir im Hotel Hecht einen Fön ergattern konnten um unsere Schuhe und Socken zu trocknen.
Und hier der Spruch des Tages:
Auf die Frage "Hast Du auch noch so schön trockene Füsse?" antwortete Chrigi: "Was ist das?"
2. Tag / Sonntag, 31. Juli 2005 (Photos):
Strecke: Appenzell - Wildhaus
Distanz: 49.3 km
Gesamter Aufstieg: 1820 m
Höchster Punkt: 1457 m (Risipass)
Fahrtzeit: 6 Std. 11 min.
Der zweite Tag brachte vorerst keine Wetterbesserung. Nach einem eher flachen Start stieg die Strasse kontinuierlich an, bis wir die senkrechten Felswände des Säntis (Chammhalden) vor uns hatten. Die Schwägalp mit der Luftseilbahn auf den Säntis konnte also nicht mehr weit sein, und schon bald erblickten wir von weit oben das Berghotel. Weil es in dieser Höhe für den Monat Juli doch eher kühl war, freuten wir uns vor dem Downhill nach Lutterbach auf eine "heisse Schoggi" im Restaurant. Die Wolken stauten sich bedrohlich um den Säntis und prompt begann es während der Abfahrt wieder zu regnen. "Das darf doch alles nicht war sein", schoss es uns immer wieder durch die Köpfe. Am zweiten Tag zum zweiten Mal verregnet! Immer wieder suchten wir verzweifelt nach blauen oder zumindest hellen Flecken am Himmel. Durchkühlt waren wir dann froh, den Aufstieg zum Risipass in Angriff nehmen zu können um wenigstens unsere Körper wieder etwas aufzuwärmen. Vor unserer Mittagspause auf dem Gipfel erlebten wir während dem Aufstieg aber noch die erste Schiebe- bzw. Tragstrecke der Tour.
"Nach Regenfällen sumpfiger, morastiger Weg", hiess es im Tourenbeschrieb. Auch das durften wir jetzt miterleben. Beim Abstieg zum Gräppelensee verloren wir zudem den Kontakt zum Wanderweg (wobei der Pfad diesen Namen schon fast nicht mehr verdient hat) und fanden uns so wieder in einer steil abfallenden Grasböschung mit Kühen als treue Begleiter. Für ein einziges Photo vom See nahmen wir sogar noch zusätzliche Kilometer und Höhenmeter in Kauf, bevor uns dann eine geteerte Strasse hinunter nach Alt St. Johann und Wildhaus führte. Pünktlich zum Abschluss unserer zweiten Etappe blinzelte auch die Sonne hinter den Wolken hervor und versprühte bei uns wieder etwas Hoffnung für den folgenden Tag.
3. Tag / Montag, 1. August 2005 (Nationalfeiertag) (Photos):
Strecke: Wildhaus - Bad Ragaz
Distanz: 49.2 km
Gesamter Aufstieg: 1126 m
Höchster Punkt: 1442 m
Fahrtzeit: 5 Std. 10 min.
Genau zum Nationalfeiertag zeigte sich das Wetter zum ersten Mal von seiner schönen Seite. Mit frisch gereinigten und geölten Bikes startete die 3. Etappe gleich mit einem "Souchäib". Irgendwie hat sich dieser Ausdruck für besonders steile Rampen seit der Fischingen-Tour bei uns eingeprägt. Ein Blick zurück zeigte uns noch einmal die langgezogene Ortschaft Wildhaus sowie im Hintergrund die Spitze des Säntis. Motiviert bis in die Zehenspitzen (ob's am schönen Wetter gelegen hat?) erklommen wir Meter für Meter bis wir an einem schönen sonnigen Plätzchen mit Bank eine kurze Pause einlegten. Die weitere Route führte uns zum malerischen Voralpsee, welchen wir mit dem Bike umrundeten. Links und rechts erhoben sich mächtige Berge und unsere Frage war berechtigt: "Wohin wohl unser Weg führt? Doch nicht etwa...?"
Die Frage wurde aber schnell beantwortet: Mit gebuckelten Bikes "wanderten" wir einem Gebirgspfad entlang bis wir dann endlich wieder eine feste Strasse unter unseren Füssen vorfanden. Weiter gings hoch über dem Rheintal dem Höhenweg entlang zu einer Bergbeiz, wo wir einem Kaffee und Nussgipfel nicht wiederstehen konnten. Auf der nachfolgenden (angeblichen) Abfahrt passierte uns dann das einzige gröbere Garmin-Technische Missgeschick, indem wir eine Abzweigung in einen Wanderweg verpassten. Frei nach dem Sprichwort "Wer es nicht im Kopf hat, der hat's eben in den Beinen" drehten wir um und gaben unserem Höhenmeter die Möglichkeit ungewollt noch den einen oder anderen Meter zu addieren. Durch dichte Wälder und üppige Wiesen näherten wir uns unserem Tagesziel jetzt sehr rasch. Mit heftigem Rückenwind fegten wir dem Rheindamm entlang Richtung Bad Ragaz und genossen noch einige ruhige Stunden im Dorfkern, bevor wir abends noch kurz die offizielle Bundesfeier besuchten.
4. Tag / Dienstag, 2. August 2005 (Photos):
Strecke: Bad Ragaz - Thusis
Distanz: 53.8 km
Gesamter Aufstieg: 1920 m
Höchster Punkt: 1353 m (Kunkelspass)
Fahrtzeit: 4 Std. 41 min.
Als wir im Hotel Fortuna am Morgen erwachten, hörte man trotz des rauschenden Baches den Regen auf die Strasse und Terrasse prasseln. Ach nein, nicht schon wieder! Ein Blick aus dem Fenster bestätigte die schlimmen Befürchtungen: Es regnete Bindfäden. An eine Weiterfahrt mit dem Bike war vorerst nicht zu denken. Nach einem gemütlichen Frühstück nutzten wir diese Pause um einen Stevens-Händler aufzusuchen, den wir am Vorabend zufällig entdeckt hatten. Das F10 von Chrigi hatte hinten einen leichten Lagerschaden erlitten. Die Wartezeit verbrachten wir mit dem einkaufen von Fressalien, Kaffee trinken und einer 1-stündigen Sitzpartie auf einer Parkbank im Dorfzentrum. Und das heisst, dass es doch tatsächlich wieder aufgehört hatte zu regnen und die Strassen bereits wieder abgetrocknet waren. Nun stellte sich für uns die bange Frage, ob wir den direkten Weg nach Thusis einschlagen (dem Tal entlang) oder trotz allem der GPS-Route folgen sollten.
Um 14 Uhr 30 starteten wir mit reichlicher Verspätung trotzdem noch zur Etappe über den Kunkelspass, nachdem wir uns vorher noch über die Beschaffenheit der Strassen etwas informiert hatten. Diese waren bis Thusis alle sehr gut befahrbar. Doch es musste ja so kommen..., kurz nach Pfäfers begann es wieder zu regnen und wir mussten während ca. einer halben Stunde unter einem Garagen-Vordach ausharren, bis wir die Fahrt endlich wieder fortsetzen konnten. Nach der schon fast obligaten "heissen Schoggi" auf dem Pass entschlossen wir uns, für die Abfahrt nach Reichenau und Rothenbrunnen die langen Hosen zu montieren, was sich im nachhinein als sehr klug erwies. Nach einer Fahrt durch eine Kiesgrube und den wildromantischen Flussläufen des Hinterrheins entlang, erreichten wir um 20 Uhr 30 das Dorf Thusis am Rande des Juliers. Hervorzuheben gilt es noch die riesige Portion Spaghetti die wir an diesem Abend bei einem Italiener vertilgten.
5. Tag / Mittwoch, 3. August 2005 (Photos):
Strecke: Thusis - Bivio
Distanz: 53.1 km
Gesamter Aufstieg: 2351 m
Höchster Punkt: 1852 m
Fahrtzeit: 7 Std. 04 min.
Es sah so aus, als würde uns der Norden des Landes diese Woche in Sachen Wetter definitiv kein Glück mehr bringen. Wolkenverhangen und mit einem kurzen Regenschauer startete der neue Tag in Thusis. Heute hatten wir einige Höhenmeter zurückzulegen, lag doch das Dörfchen Bivio (Die Perle am Julier) immerhin schon auf 1800 MüM. Die ersten 11 km folgten wir dem alten Römerweg entlang in Richtung Muldain auf 1210 MüM. Die abenteuerliche Bikerstrecke hoch über der Julier-Passstrasse bot uns sogar noch einen in Fels gemeisselten Tunnel, den wir nur dank des eingepackten Feuerzeugs von Christian problemlos passieren konnten (es war wirklich stockdunkel da drin und man sah nicht einmal die eigenen Hände). Die 200-Höhenmeter-Abfahrt nach Tiefencastel liessen wir mit gemischten Gefühlen hinter uns, weil wir genau wussten, dass jeder "vernichtete" Höhenmeter anschliessend wieder hart erkämpft werden musste. Wegen den bereits wieder verschwitzten und nicht mehr so optimal riechenden Bike-Dresses zogen wir in Tiefencastel das Bahnhof-Buffet einem nobleren Restaurant vor.
Im folgenden Aufstieg hiess es dann einfach: Kurbeln, kurbeln und nochmals kurbeln! Auf geteerter Strasse (aber zum Glück nicht auf der offiziellen Passstrasse wegen des Verkehrs) stiegen wir hoch durch das Val Surses via "Mon" und "Salouf", am wieder etwas bekannteren Savognin vorbei Richtung Marmorera-Stausee und Bivio. Ziemlich müde und bei tiefen Temparaturen erreichten wir nach über 7 Stunden Fahrtzeit das Feriendorf kurz vor der Julier-Passhöhe und freuten uns auf die bevorstehende heisse Dusche im Hotel Solaria! Die Dame an der Rezeption antwortete auf die Frage "Wo denn der Sommer geblieben sei?" mit einem müden Achselzucken und meinte: "Morgen soll es gemäss Wetterbericht besser werden".
6. Tag / Donnerstag, 4. August 2005 (Photos):
Strecke: Bivio - Domaso (1 Dorf nebenan => Den Namen weiss ich nicht mehr)
Distanz: 87.0 km
Gesamter Aufstieg: 1065 m
Höchster Punkt: 2315 m (Septimerpass)
Fahrtzeit: 6 Std. 19 min.
Mit der 6. Etappe hatten wir die bisher meisten Tageskilometer noch vor uns. Es erwartete uns das wunderschöne Bergell mit den vielen schmucken Dörfchen und den umliegenden Granitriesen. Und nicht zu vergessen: Heute verliessen wir für einen Tag die Schweiz und machten einen Abstecher zu unseren Freunden nach Italien. Doch zuerst mussten wir noch den Septimerpass besiegen!
Kurz nach dem Aufstehen und ohne Aufwärmphase galt es jetzt 541 Höhenmeter auf den ersten 7 Kilometern hinter uns zu bringen. Der vom Regen durchweichte Boden und eine Temperatur von nur noch 5° Celsius erschwerten das Vorhaben Septimerpass noch zusätzlich! Dichter Nebel verunmöglichte uns zudem die wunderbare Alpengegend da oben geniessen zu können. Die Pause auf dem höchsten Punkt der Tour fiel dann auch entsprechend kurz aus und Chrigi meinte noch: "Man sollte einfach wissen, wenn man für gewisse Sachen zu alt geworden ist". Mit 34 fortgeschrittenen Jahren...?
Der nachfolgende sehr anspruchsvolle Downhill hinunter in's Bergell verlangte jetzt von unseren Bikes (und natürlich auch von uns) alles ab. Nun war auch klar, weshalb die Septimerroute von Süden nach Norden nicht empfohlen wird. Infolge der nassen und glitschigen Steine war unsere Risikobereitschaft nicht allzu gross und viele Passagen meisterten wir deshalb schiebend oder sogar tragend. An der alten Römerbrücke vorbei näherten wir uns langsam der Talsohle bis sich eine ganze Weile später endlich, endlich der Wolkendeckel aufriss! Kurz vor der Grenze nach Italien genossen wir bei herrlichem Sonnenschein und warmen Temperaturen nochmals einen Kaffee und ein "kaltes Plättli". Die langen Bike-Hosen konnten wir nun getrost in unseren Rucksäcken verstauen.
Unterstützt durch kräftigen Nordföhn rasten wir nun hinunter an den Dörfern "Chiavenna" und "Nuova Olonio" vorbei Richtung Comersee. Dass die Italiener die Wander- und Bikerouten nicht erfunden haben, zeigte uns jetzt die Strecke dem See entlang. Autos aber vor allem Lastwagen brausten mit hohem Tempo an uns vorbei. Und so waren wir dann unendlich froh, das Dorf Domaso heil erreicht zu haben. Doch sofort stand uns eine weitere Herausforderung bevor: Ein einziges Hotel im Dorf und das war zudem noch ausgebucht! Tja, somit hiess es den Rückwärtsgang einlegen und 1 Dorf zurückfahren um wenigstens noch ein halbwegs schlaues Zimmer zu ergattern. Die Pizza am Abend schmeckte dann aber umso besser => Das können sie einfach, diese Italos!
7. Tag / Freitag, 5. August 2005 (Photos):
Strecke: Domaso - Lugano
Distanz: 84.7 km
Gesamter Aufstieg: 2832 m
Höchster Punkt: 2079 m (Butta di Sommafiume)
Fahrtzeit: 12 Std. 02 min.
Die selbsternannte Königsetappe! Zwei Bemerkungen im Tourenbeschrieb liessen in uns ein mulmiges Gefühl aufkommen: "Knallharter, der Sonne ausgesetzter Aufstieg zum Rifugio Giovo" und "Grossartiger, aber ausgesetzter Pfad, ca. 20 Minuten Bike schieben"! In Domaso füllten wir den restlichen (spärlichen) Platz in unseren Rucksäcken noch mit Bananen und "Chrömli", bevor wir den steilen Anstieg hinauf zum Il Giovo in Angriff nahmen. Die Sonne heizte schon tüchtig ein und unsere Hintern machten sich nach über 30 Stunden auf dem Sattel zum ersten Mal so richtig bemerkbar. Was noch auf festem Untergrund und in vielen Waldpartien begann, endete nach einem über 4-stündigen Aufstieg in der prallen Sonne und auf einer groben Schotterstrasse, die noch zusätzlich an den Kräften zerrte. Das überwältigende Panorama vom Rifugio Giovo aus (1705 MüM) machte dann die vielen zurückgelegten Höhenmeter beinahe wieder vergessen. Im Rifugio, was soviel wie Berghütte bedeutet, hat man auch die Möglichkeit zu übernachten, vorausgesetzt man nimmt den Schlüssel vom Tal mit. (Panorama Il Giovo)
Über den weiteren Verlauf der Etappe konnten wir nur spekulieren. Viele kleine Pfade waren von hier aus gut zu erkennen. Welcher führte wohl zum "Butta di Sommafiume"? Die GPS-Route führte uns dann entlang eines schmalen Pfades mitten durch Büsche und Blumenwiesen hinauf zum höchsten Punkt in der nahen Umgebung. Beobachtet von einigen Ziegen und Schafen avancierten wir jetzt noch zu Gipfelstürmern! (Panorama Butta di Sommafiume)
Der Abstieg zum nächsten Dörfchen mit vielen engen Kehren erwies sich dann erneut als "nicht fahrbar". Infolge des für uns ungewohnt heissen Wetters waren zudem unsere 3-Liter Wasserbeutel bereits leergetrunken, und wir waren froh, an einem Bergbrunnen diese wieder mit kaltem Bergwasser füllen zu können. Ziemlich wichtig, wie sich noch herausstellen sollte!
Buggiolo hiess die Ortschaft, wo wir eigentlich unsere letzte Übernachtung geplant hatten. Doch wir mussten schnell feststellen, dass es hier in dieser Umgebung keine Hotels gab! Die GPS bestätigte diese Feststellung noch zusätzlich und verwies uns auf das nächstgelegene Hotel in 10 Kilometer Entfernung. Und so erfuhr unsere Königsetappe eine nicht eingeplante und ungewollte Verlängerung! Beiden war jetzt klar, unser Tagesziel hiess neu Lugano.
Noch einmal mussten wir 600 Höhenmeter über den "Passo San Lucio" hinter uns bringen und waren jetzt um jeden Tropfen Wasser dankbar. Drei Chrömli waren noch das einzige feste Nahrungsmittel was uns übrig geblieben ist (auch die waren schnell weg). Zum Glück war dann die Abfahrt hinunter durch das Val Colla wieder gut fahrbar und so erreichten wir nach über 12 Stunden Fahrtzeit abends um halb neun unser Zielort im Tessin: LUGANO!!
8. Tag / Samstag, 6. August 2005 (Photos):
An diesem Tag gab es für uns nur noch die Strecke zum Bahnhof in Lugano, sowie die von Baden nach Ehrendingen (bzw. Lengnau) zu absolvieren. Nachdem wir unsere Bahn-Tickets bezahlt hatten, genossen wir den Rest unseres Tessin-Aufenthaltes in einem Café im Zentrum der Stadt sowie am Ufer des Lago Maggiores. Nach einer fast 4-stündigen Zugfahrt gehörte dann die Mission "Transalp 2005" bereits wieder der Vergangenheit an. Ein tolles Erlebnis!!
Und hier noch die "aufsummierten" Daten der einzelnen Tage (7 Etappen):
Total:
Strecke: St. Margrethen - Lugano
Distanz: 414 km
Gesamter Aufstieg: 12406 m
Höchster Punkt: 2315 m auf dem Septimerpass bei nur noch 5° Celsius
Fahrtzeit: 45 Std. 29 min.